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Starker Auftritt des IPW bei den Forschungswelten in Trier

Gruppenfoto

Laura Adlbrecht

Martin Wallner, Hanna Mayer, Christiane Hildebrandt (v.l.n.r.)

Natasa Prajo

Martin Nagl-Cupal

Porta Nigra in Trier

Das Institut für Pflegewissenschaft war bei den Forschungswelten 2017 in Trier (2. bis 3. März) mit 7 Vorträgen, darunter 2 Keynotes, sowie 7 Posterpräsentationen stark vertreten:

Vorträge:

  • Theoriegeleitete Evaluation zur retrospektiven Überprüfung komplexer pflegerischer Maßnahmen - Erkenntnisse aus der Entwicklung einer Programmtheorie (Keynote) (Laura Adlbrecht)
  • Partizipative Forschung als integrativer Bestandteil der Entwicklung und Testung komplexer pflegerischer Interventionen - Möglichkeiten und Grenzen. Ein Diskussionsbeitrag zur Erweiterung des Spektrums der Interpretation und Anwendung rezenter Modelle (Keynote) (Hanna Mayer)
  • Wieder mobil oder bettlägerig? – Eine Analyse von Prozessen, Bedingungen und Einflussfaktoren auf schleichende Immobilisierung und Wiedererlangung der Mobilität in der institutionellen Langzeitpflege – Eine Synthese zweier qualitativer Case Studies (Sabine Schrank)
  • Kürzung und Anpassung des Barriers Questionnaire II, eines Fragebogens zur Messung von patientenbezogenen Barrieren gegenüber dem Management krebsbedingter Schmerzen: Beschreibung des Mixed Methods Ansatzes (Antje Koller)
  • Instrumente zur Messung von Family-Centered Care aus der Elternperspektive im Kontext der stationären Versorgung und Betreuung erkrankter Kinder – Eine integrative Literaturübersicht (Juliane Lippoldt)
  • Entwicklung und Pilotierung eines Unterstützungsangebots für Familien mit pflegenden Kindern und Jugendlichen (Julia Hauprich)
  • Die geführte klinische Entscheidungsfindung zur Förderung des ‚Advanced Nursing Process‘ – Die Methode der Zukunft? (Claudia Leoni-Scheiber)

Posterpräsentationen:

  • Der Prozess der familialen Normalisierung bei einem Cochlea-implantierten Kind in der Rehabilitationsphase
    (Julia Hauprich)
  • Bedürfnisse von Familien mit pflegende Kindern und Jugendlichen. Eine whole Family Perspektive (Martin Nagl-Cupal)
  • Hear – Do – Reflect - Learn Aktionsorientiertes Lernen als Basis der Implementierung des Grundprinzipienmodells im Rahmen des Projekts Innovative Landespflegeheime Niederösterreich (Eva Zojer)
  • Entwicklung des „Integrativen Modells der Personenzentrierung NÖ (IMP-NÖ)“ als Grundlage der Pflege- und Betreuungskonzeption in den Landespflegeheimen Niederösterreich (Christiane Hildebrandt)
  • Entwicklung personenzentrierter Prozesse in der Langzeitpflege: Eine empirische Untersuchung zur Wahrnehmung des psychosozialen Klimas (Martin Wallner)
  • Symptommanagement bei PatientInnen mit onkologischen Erkrankungen - Entwicklung einer evidenzbasierten Leitlinie (Natasa Prajo)

 

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